In eigener Sache: Website-Umzug

Unsere Website ist umgezogen:

Die aktuelle Website des Literatur-Ateliers Köln erreichen Sie ab sofort unter

www.literaturatelier-koeln.de

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Die Version unter dieser Adresse hier wird nicht weiter gepflegt und nur noch erhalten, um auf die neue Website-URL hinzuweisen.

Das Literatur-Atelier im Literaturhaus am 25. Februar 2018: “Schreiben lernen? – über das Handwerk des Schreibens”

Seit fast 30 Jahren tauschen sich im Literatur-Atelier Köln Autor*innen über ihre Texte aus. Diese Art nachhaltigen Austauschs wollen wir vergleichen mit den Angeboten bestehender Schreibschulen und –Institute.

Wir diskutieren mit Prof. Andreas Altenhoff, Leiter des Schreibstudiengangs an der Kunsthochschule für Medien Köln, über Möglichkeiten und Bedeutung von Ausbildungen zum literarischen Schreiben: Kann man das lernen, fördert es das künstlerische Potenzial? Wir berichten vom Wandel der Literatur-Diskussion im Atelier und bringen konkrete Lektorats-Beispiele. Ateliermitglieder erzählen vom Alltag des Schreibens, von ihren Erfahrungen an anderen Instituten und über Chancen und Grenzen gemeinsamer Literaturarbeit.

Die Atelier-Moderatoren, Liane Dirks, Autorin und erfahrene Dozentin fürs Schreiben, sowie Ekkehard Skoruppa vom SWR, Mitbegründer des Ateliers, führen durch den Abend.

Termin: So. 25.2. 18 Uhr

Ort: Literaturhaus Köln, Großer Griechenmarkt 39, Köln.

(Foto: Ruth Löbner)

 

Literaturpreis Ruhr 2017 für Doris Konradi

Mit dem Förderpreis des Literaturpreises Ruhr 2017 wird Doris Konradi für ihre Erzählung „Der Maulwurf“ ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Die Jury wählte unter 215 Einsendungen zum Wettbewerbsthema „Das Klopfen an der Tür“ aus. In der Geschichte „Der Maulwurf“ erzählt sie von einer Studentin in Bochum, die sich von einem alten Nachbarn beobachtet fühlt.

„Doris Konradi schildert stilistisch elegant und sensibel diese subtile Bedrohungssituation, in der jedoch äußerlich nichts wirklich Bedrohliches geschieht, und zeichnet mit feinen Strichen eine atmosphärisch dichte Momentaufnahme aus dem Ruhrgebiet“ (Pressemitteilung).

Nominiert für den KunstSalon Theaterpreis 2017: “Das winzige Stückchen Blau” von Bettina Hesse

Das winzige Stückchen Blau.

Ein szenisch-musikalisches Stück

von Bettina Hesse

Charlotte Salomon zum 100. Geburtstag – Drei Schauspielerinnen und ein Chor gehen einen hellen und ungewöhnlichen Weg der Annäherung. Es wird von der Künstlerin erzählt, die im südfranzösischen Exil ihre Lebensgeschichte mit Texten und Liedern gemalt hat. 1943 wurde sie in Auschwitz ermordet – 26 Jahre jung und schwanger.

Das Stück war im Juli nominiert für den KunstSalon-Theaterpreis 2017!

Weitere Termine 2018:
MI – SA / 11. – 20. Januar 2018 / 20 h
MI – SA / 28. – 31. März 2018 / 20 h

PRESSE: „Drei Schauspielerinnen […] verkörpern Charlotte Salomon in den verschiedenen Etappen ihres Lebens, bis hin zu dem, was von ihr als künstlerisches Vermächtnis und kulturelles Gedächtnis bis in die Gegenwart lebendig geblieben ist. […] Auch wenn man in der Inszenierung dieser in drei Figuren aufgefächerten Charlotte anmerkt, wie sie unter enormen seelischen und politischen Druck daran arbeitet, ihrer inneren Stimme künstlerischen Ausdruck zu verleihen, versinkt das Stück nie in Betroffenheit. Im Gegenteil, die feine Ironie und der frische Witz, der in den Texten der Charlotte Salomon steckt, findet auch in der Aufführung in der Orangerie ihren Widerhall. […]“   Norbert Raffelsiefen, KStA, 31.03.2017

TICKETS: nur unter info@orangerie-theater.de und Kartentelefon 0221-9522708
Orangerie – Theater im Volksgarten
Volksgartenstr. 25, 50677 Köln
Kartentelefon: 0221 952 27 08
www.orangerie-theater.de

SCHAUSPIEL: Susanne Dieterich, Karin Leyk, Birgit Pacht
INSZENATORISCHE BEGLEITUNG: Michael Dick
TEXT & DRAMATURGIE: Bettina Hesse | KOMPOSITION: Nadia Maria
CHOR: Irmgard Himstedt, Maria Gorius, Jana Klimscha, Dagmar Köhler,
Sabine Rosen, Elke Welzel | MUSIKALISCHE LEITUNG: Irmgard Himstedt
KOSTÜM & AUSSTATTUNG: Hans van Almsick, Sabine Scheerer
LICHTDESIGN: Garlef Keßler | KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Karin Leyk

Eine Produktion von stimmfeld e.V.
Mehr Infos unter: www.stimmfeld-verein.de

(Beitrags-Bild oben: © Charlotte Salomom Foundation JHM Amsterdam)

stueckblau

 

 

 

“Sind wir noch zu retten?” 4 soli. Szenen. Eine Ausstellung.

Weltweit,  so auch in Deutschland, feiert die evangelische Kirche in diesem Jahr 500 Jahre Reformation. Es gibt aus der Geschichte dieser Zeit – angefangen bei der Person Martin Luthers  – nicht nur Grund zu feiern …

Die evangelische Gemeinde in Hachenburg hat den Literaturatelier-Autoren Dietmar Engelberth und die Bad Camberger Bildgeberin Brigitte Gross zu ihren Feiern eingeladen, aktueller Relevanz, Sichtbarkeit, dem Horizont der theologisch grundlegenden Soli-Worte (von sola scriptura/solum verbum bis sola gratia) Martin Luthers in künstlerischen, gesellschaftlichen, politischen, privaten Sphären nachzuspüren.

Ergebnisse dieser Spurensuche werden während Eröffnung und Lesung, am Montag, 04.09.2017, 19:00 Uhr, in der Schlosskirche, in Hachenburg, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Danach, bis Sonntag, dem 10.09.2017, ist die Ausstellung je in den frühen Abendstunden (17:00 – 20:00 Uhr) in der Schlosskirche (Schlossberg 2A, 57627 Hachenburg) zu besichtigen.

„Tanzen und tanzen und nichts als tanzen“ von Amelie Soyka

Das Buch gibt es jetzt als Taschenbuch in 2. Auflage!

Soyka, Amelie (Hg.): Tanzen und tanzen […]
288 Seiten
Broschur
ISBN 978-3-932338-54-0
sofort lieferbar

Mit neuem Körpergefühl und erwachtem Selbstbewusstsein befreiten sich die Tänzerinnen der Moderne vom Regelkodex des klassischen Balletts, erfanden eine moderne, zeitgemäße Körpersprache. 16 Porträts entführen mitten ins turbulente kulturelle Geschehen der 1920er Jahre.

Mehr hier: https://www.aviva-verlag.de/programm/tanzen-und-tanzen/

19. JANUAR, 19:30 Uhr, Kölnpremiere ULRIKE ANNA BLEIER, Literaturhaus Köln

Fünf lange Jahre hat Luise nichts von ihrem Zwillingsbruder Ludwig gehört. Nun sitzt er am Wohnzimmertisch der Eltern. Und spricht nur noch indonesisch. Etwas muss passiert sein – und Luise ahnt, dass der Grund für Ludwigs mysteriöses Verhalten tief in der Vergangenheit vergraben sein muss. Die Kölner Autorin Ulrike Anna Bleier folgt in ihrem Episodenroman der Protagonistin in eine sprunghafte Gedankenwelt. Schwimmerbecken (edition lichtung) wechselt Szenen aus dem Jetzt mit Kindheitserinnerungen in einer Geschichte »voller Bitterstoffe, die sich am Ende zu einem Aroma verdichten, das den Roman unverwechselbar macht« (Passauer Neue Presse). Dabei bringt Bleier das Kunststück fertig, eine immer eindringlichere Spurensuche zu verdichten – obwohl die Episoden zugleich in beliebiger Reihenfolge gelesen werden können. Über Ordnung und Unordnung und das Anarchisch-Bayerische in ihren Texten spricht sie mit Verlegerin Kristina Pöschl. Musikalisch befunkelt werden beide dabei vom Ensemble Interstellar 2 2 7 (Barbara Schachtner und Dorrit Bauerecker).

Veranstaltungspartner: edition lichtung

Informationen auch unter: http://literaturhaus-koeln.de/event/koelnpremiere-ulrike-anna-bleier/

19. Januar 2017, 19:30 Uhr im Literaturhaus Köln, Großer Griechenmarkt 39
Eintritt: 9,-/7,- € / Mitglieder: 5 €

(Photo Ulrike Anna Bleier: (c) Rynek)

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