Mit ‘Marie T. Martin’ getaggte Beiträge

Janssen&Martin2Am Anfang waren dunkle Flecken.
Und dann?
In meinem Kopf nichts als Türen.
Jeder hat das Recht auf sein eigenes Gesicht.
Woran erkennt man, daß man lebt?

Atelier-Autorin Marie T. Martin und Ulrike Janssen lesen und hören neue Stimmen
aus der „Station des zweifelhaften Lebens # 2“

Ein Live-Hörstück von und mit Ulrike Janssen und Marie T. Martin
Di, 05. April 2016, 20 Uhr
Theater der Keller, Kleingedankstraße 6, 50677 Köln
Karten unter: 0221 27220990 oder tickets@theater-der-keller.de

Unterstützt durch das Förderprogramm der Sparkasse KölnBonn, betreut von der SK Stiftung Kultur.

Die einzigartige Lyrik-Lesereihe in Köln – diesmal mit den Atelier-AutorInnen Marie T. Martin und Thorsten Krämer sowie mit Peggy Neidel, Lütfiye Güzel & Xaver Römer. Livemusik von Miriam Berger (Muskat). Christoph Danne moderiert. Mit großem Büchertisch und Plauderei. Und genügend Getränke gibts in der Lichtung auch.
Wann: Freitag, 11. März 2016, 20:00 Uhr im Kulturcafe Lichtung am Chlodwigplatz, Köln
Eintritt: 5 Euro

cover argentinien

Frisch erschienen in der argentinischen Ediciones VOX: eine schöne Antología mit deutschsprachigen Dichter*innen, darunter auch Marie T. Martin aus Colonia.
Herausgegeben von Timo Berger und Carla Imbrogno.
Eins ist sicher: La libéla en la manga te promete historias. Die Libelle am Ärmel verspricht dir Geschichten!

Wörter und Töne: heute Abend gibt es in der Buchhandlung Proust in Essen die Vertonung eines Textes von Marie T. Martin durch die Komponistin Karin Haussmann zu hören. Das Duo der Musiker Irene Kurka (Sopran) und Marko Kassl (Akkordeon) bewegt sich im Grenzgebiet zwischen Neuer Musik und Theatermusik. Neben Musik von Karin Haußmann sowie von Youngi Pagh-Paan, Thomas Stiegler und Henry Purcell gibt es ein Duo-Konzert im doppelten Sinne: In einer Art „poetischem Konzert“ wechseln sich Gedichte und Erzählungen von Marie T. Martin mit Stücken des Musikduos ab und reflektieren sich gegenseitig.

Gesellschaft für Neue Musik Ruhr: DoppelPAKT
Musik – Literatur – Gespräch
Datum: Dienstag, 01. März 2016
Beginn: 20:00 Uhr
Ort:proust – WÖRTER + TÖNE

Zum 2. Mal schreiben 5 Autorinnen und Autoren (diesmal mit den 2 Atelier-AutorInnen Marie T. Martin und Tilman Strasser sowie: Lothar Kittstein, Judith Merchant und Dorian Steinhoff) 1 Playlist. Sie performen Geschichten und dichten Popmusik. Mit-Tanzen ausdrücklich erwünscht. Der Bal Littéraire, eine Literaturparty für junge Leute, wurde in Frankreich erfunden und hat sich dort in Rekordzeit an Theatern und auf Festivals verbreitet. Mit dabei: DJ Shoomz.

Wann? Freitag, 11. Dezember 2015, 21 Uhr (Einlass 20 Uhr), im Anschluss Party
Pantheon Casino, VVK 5 €, AK 7 €
Bundeskanzlerplatz 2-10, Bonn

http://www.literaturhaus-bonn.de/programm/aktuelle-termine

Die Fremde ist ein Ort

Veröffentlicht: 28. November 2015 in Lesungen
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Schamrock_PK_2015_11Nach Sachsen nun Bayern: Atelier-Autorin Marie T. Martin erforscht mit anderen Lyrikerinnen Fremdsein und Heimat.

Über Fremdsein, Heimat und Nirgendwo in der zeitgenössischen Dichtung von Frauen.
Lyrik von Sabina Lorenz, Marie T. Martin, Judith Nika Pfeifer, Christine Huber und Anja Golob. Moderation Augusta Laar.

Für den 20. Schamrock-Salon ist der Titel des Gedichtbands „Die Fremde ist ein Ort“ der Münchner Lyrikerin Sabina Lorenz Ausgangspunkt und Motiv für ein Lesungs-Projekt mit Dichterinnen und Stipendiatinnen der Villa Waldberta. Sabina Lorenz hat mit ihrem Zitat die Autorinnen Marie T. Martin aus Köln, Judith Nika Pfeifer und Christine Huber aus Wien, und Anja Golob aus Slowenien zu eigenen Texten angeregt. Als Stipendiatinnen, die bereits an vielen Orten ihre Zelte aufschlugen, und als Lyrikerinnen, die Ihr Zuhause meist in der Sprache finden, erwarten wir von allen Dichterinnen spannende Beiträge.

Schamrock – Salon der Dichterinnen
Sonntag 29. November 2015, Pasinger Fabrik, Kleine Bühne, Beginn 19 Uhr, Eintritt € 8/10

cover_postpoetryManchmal bekommen wir auch Preise für das, was wir so schreiben:
2011 Marie T. Martin
2012 Thorsten Krämer
2013 Anke Glasmacher
erhielten den Lyrikpreis postpoetry.NRW.
Jetzt versammelt mit den anderen PreisträgerInnen in der Anthologie „postpoetry.NRW – Poesiebotschafen aus fünf Wettbewerbsjahren“, hrsg. von Monika Littau.

Die Buchpremiere findet am Freitag, den 29. Januar 2016 um 19:00 Uhr in der Stadtbibliothek Düsseldorf statt.

„postpoetry NRW. Poesiebotschaften aus fünf Wettbewerbsjahren“
EDITION VIRGINES
hrsg. von Monika Littau
180 S, 15,00 €, Einbandart: Hardcover
ISBN: 9783944011394

am 12. November 2015, 20 Uhr
im Literaturhaus Köln.

Tim Dinter und Jakob Hinrichs beweisen den Mehrwert graphischer Adaptionen. Der eine setzt Herr Lehmann (Eichborn) in Szene und entlockt Sven Regeners Taugenichts zartgraue Melancholie. Der andere lässt Hans Fallada wieder aufleben und fasst Der Trinker (Metrolit) in Zeichnungen von greller Intensität. Zwei spannungsreiche Begegnungen – unter die Lupe genommen von Marie T. Martin, Kölner Autorin mit Hang zum Bild.

http://literaturhaus-koeln.de/event/bild-vs-text-tim-dinter-und-jakob-hinrichs/